2017 führte Lasse Rheingans den Fünf-Stunden-Tag ein. Kurz darauf berichteten ZEIT, ZDF, Handelsblatt und Medien in über 20 Ländern, 2019 schrieb Cal Newport in der New York Times darüber. Bis heute treibt ihn die Frage dahinter an: Wie viel von dem, was wir Arbeit nennen, ist nur Gewohnheit, und was wird möglich, wenn wir sie ändern?
Weniger arbeiten, gleiches Gehalt
Cal Newport über das Fünf-Stunden-Experiment
Die Zeit gibt uns recht
Five-hour working day and productivity
Anders arbeiten mit dem Fünfstundentag
25-Stunden-Woche mit höherer Zufriedenheit
Podcast: Was hilft gegen die Kommunikationsflut?
Die Realität ist schneller als wir
Warum alte Arbeitswelten nicht zurückkommen sollten
Mittags in den Feierabend
Warum die Generation Z anders arbeiten will
Streitgespräch: 42 oder 25 Stunden pro Woche?
Wir vertrauen auf Eigenverantwortung
Der 5-Stunden-Tag: Rheingans macht es vor
Fernsehbeitrag in der Lokalzeit OWL
Den Menschen in den Vordergrund rücken„Lasse Rheingans denkt Arbeit neu – und will die deutsche Unternehmenslandschaft mitreißen.“
OMR, 2024
„Spinner nennt ihn kaum einer mehr. Vielmehr ist Lasse Rheingans jemand, der vielen die Augen geöffnet hat …“
Personalmarketing2null, 2020
„Rheingans’ Modell dürfte in seiner Radikalität einmalig in Deutschland sein.“
ze.tt, 2018
„… das radikalste Beispiel einer Bewegung, die sagt: Weniger Arbeiten ist mehr.“
Beobachter, Schweiz, 2019
„Aber vor allem, weil wir das ja nicht für die Presse gemacht haben, sondern für uns, für unsere Arbeit, für unsere Lebensqualität.“
Lasse Rheingans in der Neuen Westfälischen, Dezember 2017
Medien aus aller Welt haben über das Experiment in Bielefeld berichtet. Lasse Rheingans ist trotzdem Ostwestfale geblieben: klar in der Sache, nah an den Menschen und mit Freude an dem, was als Nächstes möglich wird.
Keynote, Interview oder eine Frage zur Zukunft der Arbeit: Erzähl mir kurz, was bei euch ansteht. Ich melde mich zeitnah zurück.